Unsere Philosophie

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MEDIZINISCHE QualitÄt

Es gibt gerade im Bereich der Fußpflege ungeheure Qualitätsunterschiede - was fachliche Qualifikation, Ausbildung, Hygiene und Erfahrung anbelangt.
Während die Podologen genauen Vorschriften bezüglich Kassenzulassung etc. unterliegen ist dies leider bei den Fußpflegern nicht der Fall. Wir sehen es als unsere Pflicht an, nicht nur hygienisch einwandfrei, sondern auch auf fachlich hohem Niveau zu arbeiten. So werden bei uns z.B. alle Instrumente in einem Autoklav sterilisiert.

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STETIGE FORTBILDUNG

Nur durch ständige Fortbildung kann die Qualität der Behandlung gesichert und neue Erkenntnisse und Techniken genutzt werden. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Spezialthemen oder neue Ansätze, die man auch später noch hinzulernen kann - zum Wohle Ihrer Füße.

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Eingehende Problemanalyse

Jedes Problem hat eine Ursache. Ganz gleich ob eingewachsene Nägel oder Hühneraugen, immer gibt es Dinge, die diesen Problemen zugrunde liegen.

Eine dauerhafte Verbesserung kann nur dann erreicht werden, wenn die tiefer liegenden Ursachen gefunden und so gut wie möglich beseitigt werden.

Gemeinsam mit Ihnen suchen wir nach Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für Ihre Fußprobleme. Nur so können bestehende Probleme behoben und Ihre Füße dauerhaft gesund und leistungsfähig erhalten werden.

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Ganzheitliche Herangehensweise

Der Körper beschränkt sich nicht auf den Fuß. Manchmal sind Fußprobleme nur Ausdruck anderer körperlicher Beschwerden oder können auf andere gesundheitliche Probleme hinweisen.
Außerdem ist der Fuß als "Fundament" unseres Körpers für die gesamte Statik und somit auch für vielfältige orthopädische Probleme mit verantwortlich.

Welche Fragen Sie sich bei der Wahl der Fußpflegerin stellen sollten:

Warum eine fundierte Ausbildung und Erfahrung so wichtig sind in der Fußpflege:

Was hat es mit dem Podolgen auf sich?

Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung „Podologe/Podologin“ und seit 2003 die Berufsbezeichnung „Medizinischer Fußpfleger/Medizinische Fußpflegerin“ gesetzlich geschütz. Nur mit einer behördlicher Erlaubnisurkunde zur Führung der Berufsbezeichnung darf sich eine als Podologe praktizierende Person auch tatsächlich so nennen. Podologen sind aufgrund des Podologengesetzes (PodG) als medizinischer Fachberuf und nichtärztlicher Heilberuf definiert wie z.B. auch die Physiotherapeuten und dürfen auch mit der Krankenkasse Rezepte abrechnen (z.B. bei Diabetikern) und in Zusammenarbeit mit Ärzten z.B. auch Warzen entfernen. Die schulische Ausbildung dauert in Deutschland 2 Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung.
Nach wie vor ist es aber wegen der langen Dauer und der hohen Kosten der Ausbildung so, dass ein Großteil der Pflege der Füße von sogenannten Fachfußpflegern übernommen wird.

 

Haben alle Fußpfleger die gleiche Ausgildung?

Die Ausbildung zum Fachfußpfleger/Fußpfleger ist nicht gesetzlich geregelt und der Begriff auch nicht geschützt. Dies hat leider dazu geführt, dass es immer mehr so genannte "Kurzausbildungen" vor allem an Kosmetikschulen gibt, die teilweise gerade mal zwei Tage Praxis beinhalten. Von einer fundierten, qualifizierten Ausbildung kann hier nicht mehr die Rede sein. Auch ein Fußpfleger beschäftigt sich viel mit Fuß- und Nagelproblemen und daher ist eine fundierte Ausbildung ein Muß. Die medizinischen Grundlagen müssen erlernt, der Umgang mit Instrumenten und Fräsern praktiziert und an möglichst vielen verschiedene Füßen mit unterschiedlichsten Problemen geübt werden. Selbst eine einfache Pediküre an einem völlig problemlosen Fuß kann, wenn sie falsch ausgeführt wird, sehr schnell zu Problemen führen. Da es keine formalen Unterscheidungskriterien gibt, befragen Sie bei der Wahl der Fußpflegerin diese ruhig zu ihrer Ausbildung und Berufserfahrung.

 

 

Wie wird man die lästige Hornhaut am besten los?

Das ist schon fast eine philosophische Frage. Podologen müssen zwingend die Skalpelltechnik erlernen.
Die meisten Fußpflegerinnen arbeiten jedoch mit sogenannten "Schleifkappen", das dies die Methode ist, welche an einem Großteil der Schulen unterrichtet wird und einfach und schnell zu erlernen und anzuwenden ist. Die Haut kann jedoch durch die starke Reibung auch sehr schnell mal heiß werden.

Die Skalpelltechnik klingt gefährlich, ist aber ganz harmlos und vor allem wesentlich schonender als die Schleifkappen. Dabei wird die Hornhaut vorsichtig abgeschabt - ganz ohne Hitzeentwicklung.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fußpflegerin sich stärker auf das behandelte Gebiet konzentriert und auch garantiert kein Hühnerauge oder ähnliches übersieht.

Der einzige Nachteil ist, dass es einfach einer speziellen Ausbildung und einiger Zeit der Übung bedarf bevor man diese Technik das erste Mal anwenden kann.

 

 

 

TEAM

Unsere Fußpflegerinnen verfügen alle über jahrelange Erfahrung bei der professionellen Behandlung von Fußproblemen.

 

NADINE

Nadine ist staatlich geprüfte Podologin und hat ihre Ausbildung an der Podologischule in Plattling absolviert und anschließend in einer podologischen Praxis in Regensburg gearbeitet.

Ihre Spezialgebiete sind:

Nagelkorrekturspangen
eingewachsene Nägel

Claudia

Claudia verfügt über jahrelange Erfahrung als selbständige Fußpflegerin und umfangreiche Fortbildungen der Podologieschule RUCK.

Ihre Spezialgebiete sind:

Fußanalyse
Fußreflexzonenmassage


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